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<pre>Der FC St. Pauli und Arminia Bielefeld stehen sich bereits zum 25. Mal direkt gegenüber. Von den bisherigen 24 Duellen konnten die Hamburger insgesamt neun gewinnen. Der letzte Sieg für St. Pauli gegen die Ostwestfalen liegt allerdings bereits 13 Jahre zurück.  <p> Im DFB-Pokal feierte der einstige Bundesliga-Dino einen klaren 3:0-Sieg in Wiesbaden, wodurch der dritte Achtelfinal-Einzug innerhalb der letzten acht Jahren fixiert wurde.  <p>  Da der bislang einzige Sieg zudem bereits Anfang September in Heidenheim gefeiert wurde, waren die jüngsten fünf Dienstreisen obendrein gerade noch einmal für einen Punkt in Regensburg gut. <p> Auffällig: Einen Heimsieg konnten die Bochumer gegen Regensburg bis hierhin noch nicht einfahren. Beide VfL-Erfolge kamen in Auswärtsbegegnungen beim Jahn zustande. <p>  Allerdings war die Rheinland-Metropole für die Ostwestfalen in den vergangenen Jahren kein gutes Pflaster. Von ihren bislang 16 Auftritten in Düsseldorf konnten sie gerade einmal zwei für sich entscheiden (drei Unentschieden und elf Niederlagen).  </pre>


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<pre>Dass man sich nicht im Tiefschlaf befindet, bewies die Mannschaft von Achim Beierlorzer unter anderem im Testspiel gegen den österreichischen Zweitligisten FC Liefering.  <p> Aus Sicht der Fans war der Dreierpack natürlich sehr schön, doch dass es plötzlich richtig offensiv wird, kann ich mir noch nicht vorstellen. Hannover und der kommende Gegner aus Aue haben beide gerade einmal acht Saisontore auf dem Konto.  <p>  Meier gilt ohnehin nicht als Trainer, der seine Spieler in den Schlaf wiegt, ganz im Gegenteil. Mit dem Trainerwechsel sei ein Ruck durch die Mannschaft gegangen, vor allem in der Offensive herrscht großer Aufholbedarf. Elf Tore in 17 Spielen sind eindeutig zu wenig. <p> Das gilt es auch am Montagabend im Heimspiel gegen den FC Magdeburg unter Beweis zu stellen. <p>  Wir schreiben den 3Spieltag der Bundesliga – und wie könnte es anders sein: Bei den Münchener Löwen herrscht mal wieder Alarmstufe Rot!  </pre> 


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<pre> Die aktuelle Formkurve spricht allerdings klar gegen einen Überraschungserfolg des FCN. Die letzten drei Auswärtsbegegnungen verlor Nürnberg schließlich in Folge und erzielte dabei keinen einzigen Treffer.  <p> – Hannes Wolf scheint Julian Green keine sofortige Explosion im VfB-Dress zuzutrauen.  <p>  Wir Wettfreunde trauen den Darmstädtern durchaus zu, dass sie zum Auftakt in den zweiten Saison-Abschnitt dem zuletzt sehr erfolgreichen FC St. Pauli zumindest einen Punkt abtrotzen können. <p>  Drohten die Darmstädter, nach zwischenzeitlich vier Niederlagen in Folge endgültig in Abstiegsnöte zu geraten, sieht die Fußballwelt für den Ex-Bundesligisten nach vier Zählern aus den letzten beiden Begegnungen wieder wesentlich freundlicher aus. <p>  Auch der MSV Duisburg hat die Runde im DFB-Pokal erreicht. Die „Zebras“ hatten beim Oberligisten TuS Dassendorf weitaus mehr Mühe als ihnen lieb gewesen sein dürfte. Der MSV schrammte knapp an einer Blamage vorbei und konnte sich bei Borys Tashchy bedanken.  </pre>


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<pre> Einen Erklärungsansatz liefert die Direkt-Bilanz, in der der MSV die Nase vorne hat.  <p> Ein Blick auf die Statistiken verrät allerdings, dass die Eintracht vor dem Duell beinahe alle Trümpfe in eigener Hand hält.   <p> Dort wollen die Würzburger nach 38 Jahren ohne Profi-Fußball auch bleiben. Deshalb ist das oberste Ziel der „Klassenerhalt“ – und deshalb wurde der Kader auch in allen Mannschaftsteilen verstärkt. <p>  Dabei stellten die 96er zum wiederholten Mal ihre große Abwehrstärke unter Beweis. Auch auf die Offensive der Hannoveraner war bislang Verlass. Nur einmal – beim 0:2 gegen die SG Dynamo Dresden – blieb das Team von Trainer Daniel Stendel ohne einen Treffer.  <p> Von den Wettanbietern vor dem Saisonstart noch zum erweiterten Kreis der Aufstiegsanwärter gezählt, ist das Team in den vergangenen Monaten immer tiefer in die Krise gerutscht.  </pre>


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<pre> Bereits in den vergangenen beiden Spielzeiten waren die Sechziger bis zum Schluss in den Abstiegskampf verwickelt und so ist es auch diesmal.  <p> Diese Kombination lässt auch zum Saisonstart kein Torfestival erwarten. In der Vorbereitung zeigten sich beide Teams bereits in recht guter Verfassung.  <p>  Die hatte die Heidenheimer vor allem in der erfolgreichen Hinrunde ausgezeichnet. Zur Winterpause stellten die Baden-Württemberger schließlich die beste Defensive der gesamten Liga. In der heimischen Voith-Arena gab es für die Heidenheimer in den vergangenen Monaten nicht sehr viel zu holen. <p>  In der Offensive fehlt den Heidenheimern ein treffsicherer Angreifer. Kapitän Marc Schnatterer ist mit seinen neun Toren und elf Vorlagen der überragende Offensivspieler des Teams.  <p> Gegenwärtig muss der Mannschaft jener Festakt sogar gänzlich weltentrückt erscheinen: Mit dem Toreschießen taten sich die Kleeblätter in den vergangenen Monaten unendlich schwer.  </pre>


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